WordPress Website erstellen: Die vollständige Anleitung für 2025
Eine eigene WordPress Website erstellen -- das ist heute der effizienteste Weg, um eine professionelle Online-Präsenz aufzubauen. WordPress betreibt über 43 % aller Websites weltweit und bietet dabei eine Kombination aus Flexibilität, Skalierbarkeit und Benutzerfreundlichkeit, die kein anderes Content-Management-System in diesem Umfang erreicht. Ob Sie einen Unternehmensblog, einen Online-Shop oder eine vollwertige Firmenwebsite planen: In dieser umfassenden WordPress Anleitung führen wir Sie Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess -- von der ersten Planung bis zur fertigen, suchmaschinenoptimierten Website. Als Wiener Webdesign-Agentur begleiten wir bei GoldenWing 360 täglich Unternehmen bei genau diesem Vorhaben und teilen hier unser Praxiswissen.
Warum WordPress?
Bevor wir in die technischen Details einsteigen, lohnt sich die Frage: Warum sollten Sie Ihre Homepage mit WordPress erstellen? Die Antwort liegt in einer Reihe handfester Vorteile, die WordPress gegenüber anderen Systemen auszeichnen.
WordPress ist quelloffen (Open Source), das bedeutet: keine Lizenzkosten, eine riesige Entwickler-Community und tausende Erweiterungen. Gleichzeitig ist das System so flexibel, dass es sowohl für einfache Visitenkarten-Websites als auch für komplexe Web & App Entwicklung-Projekte eingesetzt wird. Große Marken wie Sony Music, The Walt Disney Company und BBC America setzen auf WordPress -- ein klares Zeichen für die Leistungsfähigkeit des Systems.
Der vielleicht wichtigste Vorteil für Unternehmen: WordPress lässt sich hervorragend für Suchmaschinen optimieren. Mit der richtigen Konfiguration und passenden Plugins schaffen Sie die technische Grundlage für erstklassiges SEO. Und da Google weiterhin die primäre Traffic-Quelle für die meisten Websites darstellt, ist dieser Faktor nicht zu unterschätzen. Wer mehr über das Zusammenspiel von Design und Suchmaschinenoptimierung erfahren möchte, findet in unserem Beitrag über Webdesign und SEO vertiefende Einblicke.
"WordPress ist nicht ohne Grund das meistgenutzte CMS der Welt. Die Kombination aus einfacher Bedienung, grenzenloser Erweiterbarkeit und einer aktiven Community macht es zur idealen Plattform für Unternehmen jeder Größe." -- Matt Mullenweg, Mitgründer von WordPress
Voraussetzungen für eine WordPress-Website
Um eine WordPress Website erstellen zu können, benötigen Sie drei grundlegende Komponenten: einen Domainnamen, ein Webhosting-Paket und eine WordPress-Installation. Klingt überschaubar -- und das ist es auch, wenn man strukturiert vorgeht.
Domainnamen sind Ihre digitale Adresse. Wählen Sie einen Namen, der kurz, einprägsam und idealerweise Ihr Kerngeschäft widerspiegelt. Für österreichische Unternehmen empfiehlt sich oft eine .at-Domain, da diese Vertrauen bei lokalen Kunden schafft und positive Signale für lokales SEO sendet.
Webhosting ist der Speicherplatz, auf dem Ihre Website lebt. Die Qualität Ihres Hostings beeinflusst direkt die Ladegeschwindigkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit Ihrer Website. Wir empfehlen Managed WordPress Hosting, bei dem sich der Anbieter um Updates, Backups und Serverkonfiguration kümmert. Für Unternehmen mit besonderen Anforderungen an Skalierbarkeit und Performance bieten Cloud Architektur-Lösungen zusätzliche Möglichkeiten.
PHP, MySQL und SSL sind die technischen Voraussetzungen, die Ihr Hosting-Paket mitbringen muss. WordPress empfiehlt PHP 8.1 oder höher, MySQL 8.0 oder MariaDB 10.5 und HTTPS-Unterstützung. Seriöse Hosting-Anbieter erfüllen diese Anforderungen standardmäßig.
Hosting und Domain wählen
Die Wahl des richtigen Hostings ist eine der wichtigsten Entscheidungen beim WordPress Homepage erstellen. Eine langsame Website verliert Besucher -- Studien zeigen, dass 53 % der mobilen Nutzer eine Seite verlassen, wenn sie länger als drei Sekunden zum Laden braucht.
Für den deutschsprachigen Raum haben sich folgende Hosting-Kategorien bewährt:
Shared Hosting (ab ca. 5 EUR/Monat): Geeignet für kleine Websites mit geringem Traffic. Mehrere Websites teilen sich einen Server, was die Kosten niedrig hält, aber die Performance begrenzt.
Managed WordPress Hosting (ab ca. 20 EUR/Monat): Die empfohlene Lösung für Unternehmenswebsites. Der Anbieter kümmert sich um WordPress-spezifische Optimierungen, automatische Updates und tägliche Backups. Anbieter wie Raidboxes (aus Deutschland) oder Kinsta bieten hier exzellente Services.
Dediziertes oder Cloud-Hosting (ab ca. 50 EUR/Monat): Für Websites mit hohem Traffic oder besonderen Sicherheitsanforderungen. Hier haben Sie eigene Serverressourcen und maximale Kontrolle. Unser Team für IT & Cloud Services berät Sie gerne zu maßgeschneiderten Hosting-Lösungen.
Bei der Domain-Registrierung sollten Sie darauf achten, dass der Registrar DNSSEC unterstützt und einen zuverlässigen DNS-Service bietet. Trennen Sie Domain-Registrierung und Hosting idealerweise, um bei einem Hosting-Wechsel flexibel zu bleiben.
WordPress installieren
Die Installation von WordPress ist einfacher als viele denken. Die meisten Hosting-Anbieter bieten eine sogenannte 1-Click-Installation an, die den gesamten Prozess auf wenige Minuten reduziert.
1-Click-Installation (empfohlen): Loggen Sie sich in das Control Panel Ihres Hosting-Anbieters ein. Suchen Sie nach dem WordPress-Installer (oft unter "Softaculous" oder "Auto-Installer"). Geben Sie Ihren Domainnamen, den gewünschten Site-Titel und Administrator-Zugangsdaten ein. In wenigen Minuten steht Ihre WordPress-Grundinstallation.
Manuelle Installation: Laden Sie WordPress von wordpress.org herunter. Entpacken Sie die Dateien und laden Sie sie per FTP auf Ihren Server. Erstellen Sie eine MySQL-Datenbank über Ihr Hosting-Panel. Rufen Sie Ihre Domain im Browser auf und folgen Sie dem Installationsassistenten. Diese Methode bietet erfahrenen Nutzern mehr Kontrolle, ist aber für Einsteiger unnötig kompliziert.
Nach der Installation sollten Sie sofort einige grundlegende Einstellungen vornehmen: Ändern Sie die Permalink-Struktur auf "Beitragsname" (unter Einstellungen > Permalinks), setzen Sie Ihre Zeitzone auf "Wien" und deaktivieren Sie Kommentare, falls Sie diese nicht benötigen. Für tiefergehende Webentwicklung & CMS-Konfigurationen stehen wir Ihnen als erfahrene Agentur zur Seite.
Das richtige Theme auswählen
Das Theme bestimmt das visuelle Erscheinungsbild Ihrer WordPress-Website. Die Auswahl ist riesig -- und genau das macht die Entscheidung oft schwierig. Hier sind die Kriterien, die wirklich zählen.
Performance: Ein gutes Theme lädt schnell. Vermeiden Sie aufgeblähte Multipurpose-Themes mit dutzenden eingebauten Features, die Sie nie nutzen werden. Leichtgewichtige Themes wie GeneratePress, Astra oder Kadence bieten eine solide Basis, die sich gezielt erweitern lässt.
Responsive Design: Über 60 % des Web-Traffics kommt von mobilen Geräten. Ihr Theme muss auf Smartphones, Tablets und Desktops gleichermaßen überzeugen. Testen Sie jedes Theme auf verschiedenen Bildschirmgrößen, bevor Sie sich entscheiden.
Kompatibilität: Stellen Sie sicher, dass das Theme mit gängigen Plugins wie WooCommerce, Elementor oder Yoast SEO kompatibel ist. Prüfen Sie auch, ob der Theme-Entwickler regelmäßige Updates bereitstellt.
Barrierefreiheit: Achten Sie auf Themes, die WCAG-Richtlinien berücksichtigen. Barrierefreiheit ist nicht nur eine ethische Verpflichtung -- ab 2025 wird sie durch das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (European Accessibility Act) für viele Unternehmen gesetzlich verpflichtend.
"Die beste WordPress-Website entsteht nicht durch das teuerste Theme, sondern durch ein durchdachtes Konzept, das Design, Performance und Nutzererfahrung in Einklang bringt." -- Vitaly Friedman, Gründer von Smashing Magazine
Für Unternehmen, die ein individuelles Design benötigen, ist die Entwicklung eines maßgeschneiderten Themes oft die beste Wahl. Werfen Sie einen Blick auf unsere Webdesign Referenzen, um zu sehen, welche Ergebnisse mit professionellem WordPress-Design möglich sind.
Wichtige Plugins installieren
Plugins erweitern die Funktionalität von WordPress. Bei über 60.000 verfügbaren Plugins im offiziellen Verzeichnis ist es wichtig, sich auf die wirklich notwendigen zu konzentrieren. Jedes zusätzliche Plugin kann die Performance beeinflussen und die Angriffsfläche vergrößern.
Hier sind die Plugin-Kategorien, die für jede professionelle WordPress-Website relevant sind:
SEO: Yoast SEO oder Rank Math helfen bei der On-Page-Optimierung, generieren XML-Sitemaps und steuern, wie Ihre Seiten in Suchmaschinen angezeigt werden. Für eine vertiefte SEO & Content-Strategie reichen Plugins allein jedoch nicht aus.
Sicherheit: Wordfence oder Sucuri schützen vor Brute-Force-Angriffen, Malware und anderen Bedrohungen. Ein Sicherheits-Plugin ist keine Option, sondern Pflicht.
Performance: WP Rocket oder LiteSpeed Cache beschleunigen Ihre Website durch Caching, Bildkomprimierung und Code-Minimierung. Die Ladegeschwindigkeit beeinflusst sowohl das Nutzererlebnis als auch Ihr Google-Ranking.
Backup: UpdraftPlus oder BlogVault erstellen automatische Backups Ihrer gesamten Website. Ohne regelmäßige Backups riskieren Sie den Verlust Ihrer gesamten Arbeit.
Formulare: WPForms oder Gravity Forms ermöglichen professionelle Kontaktformulare, Umfragen und Newsletter-Anmeldungen.
Wichtig: Installieren Sie nur Plugins, die Sie tatsächlich benötigen, und halten Sie diese stets aktuell. Inaktive Plugins sollten deinstalliert werden, da sie ein Sicherheitsrisiko darstellen.
Seiten und Inhalte erstellen
Mit der technischen Grundlage steht es nun an, Ihre Website mit Inhalten zu füllen. Dabei gilt: Qualität vor Quantität. Google belohnt Websites mit einzigartigen, hilfreichen Inhalten, die echten Mehrwert für die Leser bieten.
Beginnen Sie mit den Kernseiten: Startseite, Über uns, Leistungen/Produkte, Kontakt und ggf. Blog. Für jede Seite sollten Sie eine klare Zielsetzung definieren. Die Startseite muss in wenigen Sekunden vermitteln, was Ihr Unternehmen tut und welchen Nutzen der Besucher erwarten kann.
WordPress bietet mit dem Block-Editor (Gutenberg) ein leistungsfähiges Werkzeug zur Inhaltserstellung. Der Editor arbeitet mit Blöcken -- modularen Bausteinen für Texte, Bilder, Videos, Tabellen und mehr. Für komplexere Layouts stehen Page Builder wie Elementor oder Beaver Builder zur Verfügung.
Bei der Content-Produktion sollten Sie folgende Prinzipien beachten: Schreiben Sie für Ihre Zielgruppe, nicht für Suchmaschinen. Verwenden Sie eine klare Überschriftenstruktur (H1, H2, H3). Integrieren Sie relevante Keywords natürlich in den Text. Nutzen Sie Bilder und Grafiken zur Auflockerung, und vergessen Sie nicht die Alt-Texte für die Barrierefreiheit und Bild-SEO.
WordPress SEO optimieren
Eine WordPress Website erstellen ist nur der erste Schritt. Damit Ihre Seite auch gefunden wird, ist eine durchdachte SEO-Strategie unverzichtbar. WordPress bringt von Haus aus gute SEO-Voraussetzungen mit, doch es gibt einiges an Feintuning.
Technisches SEO umfasst die Optimierung der Ladegeschwindigkeit, mobile Responsivität, SSL-Verschlüsselung und eine saubere URL-Struktur. Nutzen Sie Tools wie Google PageSpeed Insights, um Schwachstellen zu identifizieren. Unser Guide zum Website optimieren bietet hierzu detaillierte Handlungsempfehlungen.
On-Page SEO bedeutet die Optimierung einzelner Seiten und Beiträge. Dazu gehören aussagekräftige Title-Tags und Meta-Descriptions, die Verwendung von Schema-Markup (strukturierte Daten), eine sinnvolle interne Verlinkung und die Optimierung von Bildern.
Content SEO ist der nachhaltigste Hebel. Erstellen Sie regelmäßig hochwertige Blogbeiträge zu Themen, die Ihre Zielgruppe interessieren. Nutzen Sie die Keyword-Recherche, um Suchbegriffe mit relevantem Suchvolumen zu identifizieren, und beantworten Sie die Fragen Ihrer potenziellen Kunden umfassend und kompetent.
"Technisches SEO ist die Grundlage, aber Content ist der Motor. Wer in beiden Disziplinen stark ist, wird in den Suchergebnissen langfristig dominieren." -- Lily Ray, Senior Director of SEO bei Amsive Digital
Für eine ganzheitliche SEO-Strategie empfehlen wir die Zusammenarbeit mit einer erfahrenen Agentur. Unser SEO & Content-Team entwickelt maßgeschneiderte Strategien, die technische Exzellenz mit erstklassigem Content verbinden.
Sicherheit und Wartung
WordPress ist sicher -- wenn Sie es richtig konfigurieren und regelmäßig warten. Vernachlässigte WordPress-Websites sind ein bevorzugtes Ziel für Hacker. Die gute Nachricht: Mit einigen grundlegenden Maßnahmen minimieren Sie das Risiko erheblich.
Regelmäßige Updates sind die wichtigste Sicherheitsmaßnahme. Aktualisieren Sie WordPress-Core, Themes und Plugins zeitnah. Sicherheitsupdates sollten innerhalb von 24 Stunden eingespielt werden.
Starke Passwörter und Zwei-Faktor-Authentifizierung schützen den Administratorzugang. Verwenden Sie einen Passwort-Manager und aktivieren Sie 2FA für alle Benutzerkonten.
Automatische Backups sollten täglich erstellt und an einem externen Speicherort aufbewahrt werden. Im Ernstfall können Sie so Ihre Website innerhalb von Minuten wiederherstellen.
Web Application Firewall (WAF) filtert schädlichen Traffic, bevor er Ihren Server erreicht. Dienste wie Cloudflare oder Sucuri bieten effektive Schutzschilde gegen DDoS-Angriffe und andere Bedrohungen.
Monitoring informiert Sie sofort, wenn Ihre Website nicht erreichbar ist oder ungewöhnliche Aktivitäten auftreten. Tools wie UptimeRobot oder ManageWP helfen dabei, den Überblick zu behalten.
Die laufende Wartung einer WordPress-Website erfordert Zeit und Fachwissen. Viele Unternehmen entscheiden sich daher für einen professionellen Wartungsvertrag. Unser IT & Cloud Services-Team bietet umfassende Wartungspakete, die Sicherheit und Performance Ihrer Website gewährleisten.
WordPress professionell vs. selbst erstellen
Die Entscheidung zwischen einer selbst erstellten und einer professionell entwickelten WordPress-Website hängt von mehreren Faktoren ab: Budget, Zeitrahmen, technisches Know-how und die Anforderungen an das Endergebnis.
DIY (Do It Yourself) eignet sich für persönliche Blogs, kleine Projekte oder wenn Sie WordPress zunächst kennenlernen möchten. Die Kosten sind niedrig (hauptsächlich Hosting und Domain), aber der Zeitaufwand ist erheblich. Rechnen Sie mit mehreren Wochen, bis Sie eine ansehnliche Website erstellt haben -- und bedenken Sie, dass Themen wie Performance-Optimierung, Sicherheitshärtung und barrierefreies Design tieferes Fachwissen erfordern.
Professionelle Umsetzung empfiehlt sich für Unternehmenswebsites, Online-Shops und alle Projekte, bei denen die Website ein geschäftskritisches Werkzeug ist. Eine professionelle Agentur bringt Erfahrung in Design, Entwicklung, SEO und Conversion-Optimierung mit und liefert eine Website, die von Anfang an performt.
Bei GoldenWing 360 verbinden wir technische Exzellenz mit strategischem Denken. Als Webdesign Wien-Agentur kennen wir die Bedürfnisse österreichischer Unternehmen und entwickeln WordPress-Websites, die nicht nur gut aussehen, sondern auch messbare Ergebnisse liefern. Von der Konzeption über die Entwicklung bis zur laufenden Betreuung -- wir sind Ihr Partner für den gesamten Lebenszyklus Ihrer Website.
Fazit
Eine WordPress Website erstellen ist heute einfacher als je zuvor -- und gleichzeitig anspruchsvoller, wenn man es richtig machen möchte. Die Plattform bietet unübertroffene Möglichkeiten, doch es braucht Strategie, technisches Wissen und qualitativ hochwertigen Content, um das volle Potenzial auszuschöpfen.
Ob Sie den DIY-Weg wählen oder mit einer professionellen Agentur zusammenarbeiten: Investieren Sie Zeit in die Planung, wählen Sie qualitatives Hosting, setzen Sie auf ein schlankes Theme, installieren Sie nur notwendige Plugins und erstellen Sie Inhalte, die Ihrer Zielgruppe echten Mehrwert bieten. Optimieren Sie für Suchmaschinen, ohne den Menschen aus dem Blick zu verlieren, und vernachlässigen Sie niemals die Sicherheit und Wartung Ihrer Website.
Bereit, Ihre WordPress-Website auf das nächste Level zu bringen? Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch. Unser erfahrenes Team aus Designern, Entwicklern und SEO-Spezialisten freut sich darauf, Ihr Projekt zum Erfolg zu führen.



