Europas führende Laborgruppe mit Wiener Wurzeln
Die viridiusLAB AG mit Hauptsitz in Wien (Jasomirgottstraße 6/5, 1010 Wien) ist das Ergebnis einer visionären Wachstumsstrategie. Was als österreichische Laborgruppe begann, hat sich zur führenden paneuropäischen Analytik-Plattform entwickelt. Mit über 950 Mitarbeitern an 62 Standorten in 6 EU-Ländern bietet viridiusLAB heute ein Portfolio, das seinesgleichen sucht.
Die geografische Abdeckung umfasst Deutschland, Österreich, Italien, Polen, die Slowakei und Tschechien – ein einzigartiges Netzwerk, das Kunden aus ganz Europa bedient. Jeder Standort bringt seine Spezialisierung ein: von der Trinkwasseranalytik in Bayern über Edelmetallprüfung in Pforzheim bis zur Lebensmittelmikrobiologie in Norditalien.
Das vollständige Analytik-Portfolio
viridiusLAB deckt 14 Kernbereiche der analytischen Dienstleistungen ab. Im Bereich Wasser analysieren die Labore Trinkwasser, Grundwasser, Prozesswasser und Abwasser nach allen relevanten Normen. Die Lebensmittelanalytik umfasst mikrobiologische, chemische und sensorische Prüfungen für die gesamte Food-Supply-Chain.
Die Edelmetallanalytik ist ein besonderer Schwerpunkt: Gold, Silber, Platin, Palladium und andere Edelmetalle werden mit höchster Präzision analysiert – unverzichtbar für Recyclingunternehmen, Raffinerien und Schmuckhersteller. Die Materialprüfung umfasst zerstörende und zerstörungsfreie Prüfverfahren für Metalle, Kunststoffe und Verbundwerkstoffe.
Weitere Kernbereiche: Pharma-Analytik für die regulierte Arzneimittelindustrie, Emissionsmessungen für industrielle Anlagen, Bodenanalysen für Umweltgutachter und Bauherren, sowie Kalibrierungsservices für messtechnische Geräte.
Die Herausforderung: Fragmentierung trotz Stärke
Mit jedem akquirierten Labor wuchs die fachliche Kompetenz der Gruppe – aber auch die digitale Fragmentierung. 62 Standorte bedeuteten 62 unterschiedliche Web-Auftritte, unterschiedliche Markenidentitäten und keine einheitliche Customer Journey. Ein Industriekunde, der Materialprüfung in Polen und Lebensmittelanalytik in Deutschland brauchte, hatte keine Möglichkeit, viridiusLAB als integrierten Partner wahrzunehmen.
Die SEO-Situation war entsprechend schwierig: Einzelne Labore konkurrierten um dieselben Keywords, kannten ihre eigene Gruppe nicht, und potenzielle Synergien blieben ungenutzt. Die Marke viridiusLAB existierte auf dem Papier – aber nicht im digitalen Raum.
Unsere Lösung: Hub-and-Spoke-Architektur
Wir entwickelten eine digitale Architektur nach dem Hub-and-Spoke-Prinzip: Das zentrale Portal viridiuslab.com fungiert als Drehscheibe, die Nutzer intelligent zu den spezialisierten Laboren führt. Jedes Einzellabor behält seine Identität und lokale Sichtbarkeit, ist aber nahtlos in das Gesamtkonzept integriert.
Für die SEO-Strategie bedeutete das: 14 Service-Pillar-Pages auf Gruppenebene, verknüpft mit 62 lokalen Landingpages für jeden Standort. Keyword-Clustering nach Dienstleistung UND Region. Schema.org-Markup für LocalBusiness an jedem Standort, verknüpft mit der Organization auf Gruppenebene.
Die Content-Strategie folgte dem Topical-Authority-Ansatz: Tiefgehende Fachbeiträge zu jedem Analytikbereich, Case Studies von verschiedenen Standorten, und ein Newsroom für regulatorische Updates – alles in Deutsch, Englisch und Italienisch.
Die Ergebnisse: Synergie statt Silos
Die Transformation von viridiusLAB zeigt die Kraft einer integrierten Digital-Strategie:
• Organischer Traffic: +120% innerhalb von 12 Monaten auf Gruppenebene
• Cross-Selling: 34% der Neukunden nutzen Services an mehreren Standorten
• Brand Awareness: viridiusLAB wird in Branchenumfragen erstmals als "führende europäische Laborgruppe" genannt
• Keyword-Rankings: Top-10 für über 500 relevante Suchbegriffe in 3 Sprachen
• Sitzungsdauer: +50% durch verbesserte User Journey
Das Wichtigste: viridiusLAB agiert nun digital wie eine Gruppe. Kunden erleben eine einheitliche Marke – egal ob sie in Wien, München oder Mailand anfragen. Die Summe ist endlich größer als ihre Teile.